Karriere & Beruf

Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz bewältigen

14 Mai 2026 3 Min. Lesezeit
Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz bewältigen

Hallo! Wie geht es Ihnen? Ich hoffe, alles ist in Ordnung. Heute sprechen wir über ein etwas sensibles Thema: Psychoterror am Arbeitsplatz, also Mobbing. Vielleicht ist es Ihnen selbst passiert, vielleicht einem Freund. Leider ist dies eine Situation, mit der viele Menschen konfrontiert sind.

Aber was genau bedeutet Mobbing? Grob gesagt, können wir sagen, dass eine oder mehrere Personen eine Person ständig demütigen, herabsetzen, ausgrenzen oder daran hindern, ihre Arbeit zu erledigen. Stellen Sie sich vor, jeden Tag zur Arbeit zu gehen wird zur Qual…

Diese Situation vergiftet nicht nur die betroffene Person, sondern das gesamte Arbeitsumfeld. Die Leistung sinkt, die Motivation geht verloren und die Menschen sind unglücklich.

Was können die Symptome von Mobbing sein?

  • Ständige Kritik oder Demütigung.
  • Ignoriert oder ausgeschlossen werden.
  • Sinnlose Erhöhung oder Verringerung der Arbeitsbelastung.
  • Verbreitung von Gerüchten oder Rufschädigung.
  • Bedroht oder eingeschüchtert werden.

Was können wir tun, wenn wir mit einer solchen Situation konfrontiert werden? Hier sind ein paar Vorschläge:

1. Dokumentieren Sie die Situation: Notieren Sie alles. Wann ist was passiert, wer hat was gesagt? Dies ist ein wichtiger Schritt, den Sie später als Beweismittel verwenden können.

2. Sprechen Sie mit jemandem, dem Sie vertrauen: Mit Familienmitgliedern, Freunden oder einem vertrauenswürdigen Kollegen zu sprechen, kann Sie unterstützen und Ihnen helfen, die Situation klarer zu sehen.

3. Nutzen Sie interne Mechanismen: Wenn Ihr Unternehmen eine Personalabteilung oder einen Ethikausschuss hat, melden Sie die Situation dort. Denken Sie daran, dass viele Unternehmen Richtlinien und Verfahren haben, um mit solchen Situationen umzugehen.

Ihre Rechte bei Psychoterror am Arbeitsplatz

4. Informieren Sie sich über Ihre Rechte: Mobbing ist in vielen Ländern illegal. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um Ihre Rechte zu erfahren.

5. Achten Sie auf sich selbst: Es ist sehr wichtig, in diesem Prozess auf Ihre psychische Gesundheit zu achten. Gehen Sie bei Bedarf zu einem Therapeuten, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Hobbys und machen Sie Aktivitäten, die Sie entspannen.

6. Setzen Sie Grenzen: Setzen Sie dem Täter klare Grenzen. Scheuen Sie sich nicht, Aussagen wie „So können Sie mich nicht behandeln“ zu verwenden.

7. Denken Sie gegebenenfalls über einen Jobwechsel nach: Manchmal kann sich die Situation trotz aller Bemühungen nicht verbessern. In diesem Fall kann es die richtige Entscheidung sein, zum Wohle Ihrer Gesundheit und Ihres Glücks über einen Jobwechsel nachzudenken.

Denken Sie daran, dass es nicht Ihre Schuld ist, wenn Sie gemobbt werden. Sie sind wertvoll und verdienen den Respekt, den Sie verdienen. Wissen Sie, dass Sie in diesem schwierigen Prozess nicht allein sind und scheuen Sie sich nicht, Hilfe zu suchen.

Ich hoffe, dieser Artikel hat Ihnen geholfen. Passen Sie auf sich auf!